Texte

In Kürze

  • Quantenphysik
  • Teilchenphysik
  • Astronomie
  • Supraleitung
  • Fusionsprozesse
  • alternative Energien
  • Bioinformatik
  • Biophysik
  • Zukunftstechnologien
  • Künstliche Intelligenz
  • Nanotechnologie
  • Molekularbiologie
  • Materialwissenschaften
  • Neurowissenschaften
  • Genetik
  • Krebsforschung

  • Psychologie (Depression, Sucht)
  • Wale

Themen

Offensichtlich bin ich zu neugierig, um mich auf ein Themenfeld zu beschränken. Mich interessieren die Weiten des Universums genauso wie die Welt der Atome und Quarks, der Zustand unseres Planeten ebenso wie unsere körperliche und mentale Gesundheit. Besonders gerne bearbeite ich Themen aus Bereichen, die als besonders komplex gelten: Quantenphysik, Bioinformatik, Molekularbiologie, Neurowissenschaften.


Oder wie wäre es mit Teilchenbeschleuniger, Supraleitern, Fusionsprozessen oder alternativen Methoden der Energieerzeugung?


In meiner Doktorarbeit habe ich Kräfte zwischen lebenden Zellen gemessen. Wie funktioniert die Immunantwort? Wie kann man das Immunsystem nutzen, um Krebs zu bekämpfen? Das habe ich mit modernen, hochauflösenden Mikroskopiemethoden untersucht – und auch darüber geschrieben. 


Vielleicht lässt es sich so ausdrücken: Meine Kernkompetenzen sind interdisziplinäre Themenfelder – etwa intelligente Materialien, innovative Therapien, neuartige Rechnersysteme und so weiter. 


Aber es kann schon auch mal passieren, dass ich über außerkörperliche Erfahrungen oder die faszinierende Welt der Wale berichte. Im Folgenden habe ich eine Auswahl an Texten zusammengestellt.


Viel Spaß beim Lesen!

Einige journalistische Texte

Giganten auf Grund gelaufen

Flache Küstenzonen können zur tödlichen Falle für Wale werden. Oft dürften für solche Strandungen menschliche Einflüsse verantwortlich sein – darunter Fischerei, Lärm, Schiffsverkehr und Umweltgifte. (Spektrum)

Das Beste aus zwei Welten

Weltweit bringen Forschungsgruppen derzeit Supercomputer mit Quantenrechnern zusammen. Solche Hybridsysteme könnten bislang unlösbare Probleme knacken – etwa die Modellierung komplexer Klimaszenarien oder der Strukturen riesiger Moleküle.

(Spektrum)

Nahe am Perpeetum Mobile

Ewige Bewegung ohne Energie? Kann es nicht geben, sagen Physiker. Doch periodisch oszillierende Zeitkristalle scheinen das Gegenteil zu beweisen. (NZZ)

Orcas mit Marotten

Orcas sind äußerst soziale Tiere, die neben raffinierten Jagdtechniken bisweilen recht sonderbare Verhaltensweisen entwickeln. Was steckt hinter solchen Modeerscheinungen? (Spektrum)

Kommt die Kernenergie wieder?

Die Schweiz möchte raus aus der Kernenergie, andere Länder wie Frankreich setzen vermehrt darauf – künftig auch mit Reaktoren der vierten Generation, die sicherer, sauberer und effizienter als bisherige Kraft­werks­typen sein sollen. (Bulletin)

Bauen mit der Natur

Ferdinand Ludwig ist Baubotaniker. Er nutzt das reichhaltige Potenzial der Natur, um damit Gebäude zu konstruieren. Nun zeichnet das Land Baden-Württemberg den jungen Forscher mit dem "Preis für mutige Wissenschaft" aus. (Spektrum)

Gut vernetzt

Das Gehirn besteht aus einem komplexen Netzwerk von Nervenzellen, die miteinander kommunizieren. Die neuronale Verdrahtung ist enorm effizient und passt sich fortwährend an die Herausforderungen des Lebens an. (DasGehirnInfo)

Frozen Shoulder

Eine Frozen Shoulder entsteht durch eine Entzündung im Schultergelenk. Menschen mit Diabetes sind besonders oft betroffen. Was dann hilft. (Apotheken Umschau)

Wenn der Nachtmahr kommt

Manche Menschen erleben beim Einschlafen oder Aufwachen einen Lähmungszustand – die Schlafparalyse. Obwohl das Phänomen recht verbreitet ist, wissen viele nur wenig darüber. (Gehirn&Geist)


Die Mär vom Glückshormon

Die meisten Antidepressiva zielen darauf ab, die Konzentration des Neurotransmitters Serotonin im Gehirn zu erhöhen. Dass die Mittel bei vielen Patienten wirken, könnte aber ganz andere Gründe haben. (Gehirn&Geist)

Mit Bioplastik die Umwelt retten

Die Kritik an Kunststoffen ist vielfältig: Ihre Herstellung verbraucht fossile Ressourcen und erzeugt Kohlendioxid, Plastikmüll verseucht den Planeten. Der Entwicklung von Biovarianten gibt das Aufwind. (FAZ)

Das ist doch schon einmal passiert!

Plötzlich kommt einem eine Situation so bekannt vor, als hätte man sie genau so bereits erlebt. Wie entstehen solche Déjà-vus im Gehirn? (Spektrum)

Die weltweite Situation bei der Wasserkraft

Wasserkraft ist effizient, flexibel und klima­freundlich. Zudem können Stauseen bei extremen Nieder­schlägen oder in Dürre­perioden schützend wirken. (Bulletin)


Die Bilder, die ich rief

Manche psychoaktive Substanzen wie LSD können auf Jahre hin visuelle Wahrnehmungsstörungen auslösen. Wie kommt es dazu – und wie lässt es sich behandeln? (Spektrum)

Leicht, leichter, Neutrino

Nach mehr als 15 Jahren Vorbereitungszeit startet in Karlsruhe ein Experiment, mit dem Physiker erstmals die Masse der geisterhaften Teilchen bestimmen wollen. (Spektrum)


Plastik reduzieren – Klima schützen?

Nützt der Verzicht auf Plastiktüten dem Klima? Oder sind Kunststoffe bloß an der Naturverschmutzung beteiligt und helfen am Ende dem Umweltschutz? Das Streitpotential ist enorm, einfache Antworten gibt es nicht. (FAZ)


Gibt es uns wirklich?

Elon Musk ist davon überzeugt, dass wir in einer Computersimulation leben. Verrückt? Vermutlich. Aber wieso hat unser Universum dann Ähnlichkeiten mit einem digitalen Rechner? (NZZ)

Dopamin und Endorphin: Stoffe, die süchtig machen

Die Wechselwirkung von Dopamin und Endorphinen treibt uns an und macht uns glücklich. Kein Wunder, dass diese Stoffe auch beim Kontrollverlust beteiligt sind. (DasGehirnInfo)

Mysteriöser Samenschwund

Laut zwei großen Metaanalysen sinken die Spermienzahlen seit Jahrzehnten weltweit – und damit die männliche Fruchtbarkeit. Doch es gibt auch berechtigte Zweifel an den Ergebnissen. Was ist dran an der Spermakrise? (Spektrum)

Der Streit über die Strahlung

Von Handynetz und WLAN gehen keine Gesundheitsrisiken aus – davon ist das Gros der Wissenschaftler überzeugt. Einzelne Forscher, Verbraucherinitiativen und besorgte Bürger behaupten das Gegenteil. (Welt)

» Texte bei Forschungsinstituten und Universitäten

Molekulare Lichtblicke

Den Transport einzelner Proteine oder winzige Membranbläschen in lebenden Zellen, dieSynapsen von Neuronen oder das Skelett von Tumorzellen in allen Details – das alles könnenSTED-Mikroskope sichtbar machen. (Max-Planck-Forschung)

Der richtige Farbtupfer

Die DKFZ-Wissenschaftlerin Nina Papavasiliou ist auf dem
besten Weg, die Brücke zwischen ihrer Grundlagenforschung
und einer konkreten Anwendung zu schlagen. (einblick, DKFZ)


Designer im Quantenbereich

Winzige elektrische Schaltungen für eisige Kälte: Physiker Dr. André Zambanini (ZEA 2) entwickelt die Steuerung für Quantenchips. (Helmholtz Blog)

Quanten als Verschlüsselungshelfer

Das nennt man echte Pionierarbeit: Ein Team von LMU-Quantenphysikern testet mittels Minisatellit neue Technik für abhörsichere Quantenkryptographie, um in der Zukunft globale Netze zur abhörsicheren Kommunikation zu schaffen. (scinexx; LMU)



Immuntherapien gegen Krebs

Im Interview erzählt Franziska Blaeschke, welche Taktiken Krebs-zellen verfolgen und wie man Immunzellen gezielt auf die Sprünge helfen kann. (einblick, DKFZ)

Die Riesen Fräse für Jülicher Ingenieure

Hoch­präzise Bau­teile an der Grenze des technisch Machbaren fertigen? Kein Problem für das neue Fünf-Achs-Bearbeitungs­zentrum. (intern, Forschungszentrum Jülich)

Wie ein Protein Bakterien bekämpft

Die Details vieler Prozesse der Immunabwehr sind noch unbekannt. Wie genau GBP1-Proteine Bakterien einkapseln, um sie so außer Gefecht zu setzen. (Max-Delbrück Center)


Herzenswünsche

Schweine dienen als Modellorganismen – und als potenzielle Organspender für Menschen. Ein Besuch auf dem Moorversuchsgut der LMU, wo man an den Tieren forscht. (Einsichten, LMU)

Digitale Ebenbilder

Ob Acker oder Klimakammer: In Jülich entstehen am Rechner virtuelle Abbilder der Landwirtschaft. Mit solchen digitalen Zwillingen lässt sich nicht nur der Ertrag optimieren, sondern auch der Klimaschutz vorantreiben. (effzett, Forschungszentrum Jülich)


Länger leben, besser leben

Neue Wirkstoffe, automatisierte Chirurgie oder personalisierte Krebstherapie – die Medizinforschung bringt ständig Innovationen hervor. Medizinethiker Georg Marckmann interessiert die Frage, woran sich medizinischer Fortschritt festmachen lässt. (LMU)


Symbiose zwischen Mensch und KI

Der KI-Experte Paul Jäger erklärt im Interview, wie sein Team die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine verbessert und weshalb es auch künftig einen menschlichen Arzt braucht. (einblick, DKFZ)

KI für neue Krebstherapien

Einzelzelldaten kombiniert mit einem selbstlernenden Algorithmus verraten, wie strukturelle Veränderungen der Chromosomen Krebs auslösen können. Dies könnte zukünftig maßgeschneiderte Krebsbehandlungen ermöglichen. (Max Delbrück Center)

Wegbereiter einer neuen Computerära

Neuromorphe Computer setzen auf eine Architektur, die so ähnlich funktioniert wie das Netz aus Nervenzellen in unserem Denkorgan.

(effzett, Jülich)

Techniken, die uns bewegen

3D-Druck, Autonomes Fahren, Blockchain, Virtuelle Realität, Genome Editing, Big Data.

(Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.)


Die Mär vom Öko-Kapitalismus

Deutschland beansprucht für sich, eine zivilisierte Gesellschaft zu sein. In mancherlei Hinsicht mag das zutreffen, in vielerlei nicht. Ganz deutlich wird dies im Umgang mit Nutztieren. Die Massentierhaltung ist an Grausamkeit kaum zu überbieten.


Energiewende, her damit!

Aus, vorbei, Atomkraft lebe wohl! Eine japanische Tragödie hat erreicht, was unzählige Protestler, Demonstrationen und Bürger-bewegungen über Jahrzehnte nicht geschafft haben.

Ich, meine Mutter und die Anderen

Pischko, ein türkischer Migrant hat eine etwas andere Autobiografie verfasst. In einfachen Sätzen schildert er sein turbulentes Leben und gewährt uns nebenbei Einblicke in unsere Gesellschaft, die den meisten ansonsten verwehrt bleiben dürften.

Nanotechnologien – Die wundersame Welt der kleinen Teilchen

Neues hat ja bekanntlich oftmals einen ambivalenten Charakter – Angst gesellt sich zur Hoffnung. In ganz besonderem Maße ist dieses Phänomen bei neuen Technologien zu beobachten.